Anzahl singles deutschland 2013

Aber spürbar seltener als früher hätten die Männer Lust, sich länger zu binden.Umgekehrt fragt sich ein Freund von ihr, ebenfalls Single, was die Frauen heute von ihm erwarten: empfindsam und sanft sein, zugleich aber auch männlich-rau und robust? Die zunehmenden Schwierigkeiten von Männern und Frauen, in einer guten Partnerschaft zusammenzuleben, zeigen sich inzwischen auch in den Zahlen: In vier von zehn Haushalten in Deutschland lebt nur ein Mensch, hat das Statistische Bundesamt im Juli festgestellt.Die Familie umfasst im Lebensformen­konzept alle Eltern-Kind-Gemeinschaften.

Zora ist Single und beobachtet, wie sich in den vergangenen vier bis fünf Jahren einiges verändert hat. Die Unsicherheit, wie sich die gesellschaftlichen Rollen von Männern und Frauen verändern, ist mittlerweile auch auf der Tanzfläche im Club angekommen.Ganz überwiegend (77 %) erzielte jedoch der Mann das höchste Einkommen im Haushalt. netdating for unge Furesø Im Jahr 2014 gab es in Deutsch­land 16,0 Millionen Allein­lebende.Kinder unter 15 Jahren, deren Eltern selbst einen hohen Bildungs­abschluss haben, besuchten im Jahr 2015 mehr­heitlich das Gymnasium (61 %).Der Besuch einer Realschule oder einer Schule mit mehreren Bildungs­gängen (jeweils 18 %) stellt für Kinder hochgebildeter Familien dagegen seltener eine Alternative dar.

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Vor 20 Jahren waren es noch 324 000 gewesen (– 17,9 %).der Eltern beeinflusst nach wie vor die Wahl der weiter­führenden allgemein­bildenden Schule für Kinder.Die Zahl der Haushalte mit drei oder mehr Generationen ist in Deutschland zwischen 19 von 351 000 auf 209 000 zurückgegangen. Von 19 sank die Zahl der Haushalte, in denen die mittlere Generation mit ledigen Kindern lebte, von 12,8 Millionen auf 11,0 Millionen (– 13,9 %).In 266 000 Haushalten lebte im Jahr 2015 die mittlere Generation mit den Eltern zusammen.Die in dieser Publikation dargestellten Ergebnisse sind thematisch und regional eingeordnet.

Nachgewiesen werden zum einen die Privathaushalte (insgesamt und nach Anzahl ihrer Mitglieder) und zum anderen die Bevölkerung in Privathaushalten (insgesamt und nach Altersgruppen).

Das entsprach gut einem Fünftel (20 %) der Bevölkerung. Das menschliche Zusammenleben bietet vielfältige Möglichkeiten. Neben der traditionellen Familienform, den Ehepaaren mit Kindern, gewinnen alternative Familienformen wie Lebensgemeinschaften mit Kindern und allein­erziehende Elternteile immer mehr an Bedeutung.

Gegenüber April 1996 betrug der Anstieg vier Prozent­punkte. Gleichzeitig prägen nicht familiale Lebensformen wie Alleinstehende zunehmend das Bild der Gesellschaft.

Die jeweiligen Ergebnisse werden für Deutschland und für drei Ländergruppen dargestellt: westdeutsche Flächenländer (Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Schleswig-Holstein), ostdeutsche Flächenländer (Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen) sowie die Stadtstaaten (Berlin, Bremen, Hamburg).

Diese regionale Gliederung wurde aufgrund von ähnlichen Charakteristika in der Struktur und Entwicklung der Haushalte gewählt.

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