Jüdische frauen kennenlernen

Wenn also jüdische Männer nichtjüdische Frauen heiraten, gelten deren Kinder sozusagen als verloren.Es gibt sogar Hardliner, die meinen, Intermarriage (und die damit einhergehende Assimilation) sei schlimmer als die Nazis und werde das Judentum am Ende des Tages ausrotten. Zurück zum Ausgangspunkt – einem Bericht, der diese Woche in der israelischen Tageszeitung Haaretz erschienen ist, mit dem Titel "Why interfaith marriage is on the rise in Israel – and why it’s a problem".

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Werden nun (über den Umweg ins Ausland) Mischehen geschlossen und ist die Mutter nichtjüdisch, führt das dazu, dass auch die Kinder Nichtjuden sind – und die Zahl derer, die dann nicht religiös heiraten können, wächst.Ändern könnte das jeder Einzelne nur durch einen Übertritt zum Judentum, der allerdings nicht liberal sein darf.„Wer weiß, zum nächsten Treffen kommen vielleicht ein paar Hollywoodstars nach Wien! suche mann Wolfsburg “ Die Meinung, die jüdische Gemeinde in Österreich sei ein verzagtes Häuflein gebrochener Menschen, die sich nicht von ihren Erinnerungen lösen können, ist in den USA noch immer weit verbreitet.Nur Übertritte nach orthodoxem Ritus werden vom Oberrabbinat in Israel anerkannt.Vielen, die im Alltag nicht der Religion folgen, ist das zu mühsam und wäre auch nicht möglich: das Judentum ist keine missionarische Religion.

Jüdische frauen kennenlernen

Zwei Drittel der Wiener jüdischen Kinder besuchen heute eine jüdische Schule.Rabbi Shlomo Schwartz kommt aus dem Staunen nicht heraus.Vorauszuschicken ist: in der Orthodoxie kann natürlich nur jüdisch geheiratet werden und die Meinung über jene, die sich für einen Partner entscheiden, der einer anderen oder gar keinen Religion angehört, ist eine klare: es wird nicht goutiert.Dabei geht es natürlich vor allem um die Kinder – und damit um den Fortbestand des jüdischen Volkes.Der, der sich für das Judentum entscheidet, muss das auch aus religiöser Überzeugung heraus tun.

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