Partnersuche zweibrücken

In den Vereinigten Staaten ist der Markt schon einen bedeutenden Schritt weiter als hierzulande.

Neue Leute kennenlernen anhand gemeinsamer Interessen. Ob Ü30 Party, Singlewanderungen, Kochabende, Kanutouren, Weinproben, Singleevents, Singletreffen, Singlereisen, Speeddating und Blind Dates!Das Unternehmen ist eine Art Zulieferer für kommerzielle Drohnenhersteller und entwickelt entsprechende Hard- und Software."Die Robotik ist ein Feld, das lange Zeit nicht halten konnte, was es versprochen hatte", sagte Chris Dixon, General Partner bei Andreessen Horowitz, einmal über das Geschäft."Aber damit haben wir nichts zu tun." Und tatsächlich: Die Fluggeräte entstehen zwar auf einem zum Gründerzentrum umgebauten früheren Kasernengelände im Kasseler Nordwesten, sehen aber aus wie Spielzeuge. "Wenn Frauen an dem Entscheidungsprozess beteiligt sind, wird oft die Farbe Grün gewählt", sagt Machill, Männer hingegen bevorzugten die Signalfarbe Orange.Drohnen von Aibotix fliegen bereits für etliche Unternehmen.

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In den ersten fünf Jahren, so eine offizielle Schätzung der Behörde, könnten dann schon bis zu 7500 solcher Flugkörper in den USA unterwegs sein."Deutsche Anbieter sind aus technischer Sicht in vielen Punkten weltweit führend", sagt Matthias Beldzik, Marketing-Manager bei dem bayerischen Drohnenhersteller Ascending Technologies, "aber die Amerikaner werden vermutlich sehr viel mehr investieren." Knapp 41 Millionen Dollar Investitionskapital konnten sich kommerzielle Drohnenhersteller aus den USA zwischen Januar und September 2013 sichern – fast doppelt so viel wie im gesamten Jahr 2012.Für viele Investoren sind Drohnen die Liste der Geldgeber liest sich wie ein Who’s who des Silicon Valley: etwa die Investoren von Andreessen Horowitz, die schon frühzeitig Facebook, Twitter und Groupon finanzielle Starthilfe gaben.Sie beteiligten sich zusammen mit der Investmentsparte von Google im Frühsommer mit 10,7 Millionen Dollar an Airware.Die US-Beratungsfirma Teal Group schätzt, dass sich der globale Umsatz mit Drohnen bis 2025 auf jährlich 11,6 Milliarden Dollar fast verdoppeln wird.

Getragen werde dieses Wachstum aber nicht von militärischen, sondern vor allem von zivilen Auftraggebern, prognostiziert der Branchenverband Association for Unmanned Vehicle Systems International.

Bei 2,5 Millionen Euro Umsatz werden die Kasseler im Jahr 2013 erstmals profitabel gearbeitet haben.

Zu ihren größten deutschen Konkurrenten zählen Ascending Technologies aus Krailing bei München, Airrobot aus Arnsberg im Sauerland oder Microdrones aus Siegen, mit Letzteren kooperiert die Deutsche Post.

Die kosten laut Preisliste zwischen 33.000 und 44.000 Euro pro Stück und zählen damit zum Profisegment.

Andere Hersteller zielen mit Flugmaschinen für weniger als 300 Euro eher auf Hobby-Drohnenpiloten, die die Roboter mit ihrem Smartphone oder dem Tablet steuern.

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